Ella Lutz
Die Zollpapiere für die Maschine aus der Türkei sind vollständig. ATLAS-Verfahren läuft.
Unsere Kunden berichten über messbare Erfolge in der Logistik
Durch die Integration unserer ATLAS-Schnittstelle konnten wir die durchschnittliche Verweildauer von Schwergut am Hamburger Hafen von 5,2 auf 3,1 Tage senken. Die automatisierte Vorabanmeldung eliminiert manuelle Fehler und beschleunigt die Freigabe.
Die Vorbereitung des 250-Tonnen-Transformators dauerte sechs Monate. Lachinoamerica hat die Brückenstatik entlang der gesamten Route geprüft und die Nachtverlegung von 15 km Stromleitungen koordiniert. Ohne diese Planung wäre der Termin nicht haltbar gewesen.
Die Kombination aus Schienen- und Seefracht hat unsere Transitzeit von 38 auf 31 Tage reduziert. Besonders die Temperaturkontrolle in den Anden auf 3.000 m Höhe war eine Herausforderung – die Doppeltragwagen haben gehalten.
Die korrekte HS-Klassifizierung (8479.89) und die Präferenzkalkulation aus der Türkei haben uns drei Wochen Verzögerung erspart. Der Leitfaden zur elektronischen Vorabanmeldung war Gold wert.
Die multimodale Routenoptimierung für unseren Kalksteinexport nach Skandinavien hat die Frachtkosten um 14 % gesenkt. Die lückenlose Sendungsverfolgung per IoT-Sensor gibt uns Sicherheit bei jedem Umschlag.
Die Simulation der Kurvenradien mit der speziellen Software hat die Genehmigung durch die Straßenverkehrsbehörde erst möglich gemacht. Die Checkliste zum Risikomanagement ist heute unser Standard.
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